|
ein
Beitrag von: |
![]() |
Natürlich kann ein Hund nicht wirklich mit dir sprechen, aber es gibt zwei Möglichkeiten, dass er sich trotzdem mit dir verständigen kann. Du musst dich nur bemühen, seine Signale richtig zu verstehen.
Es gibt die Lautsprache deines Hundes. Dazu gehören fiepen, winseln, schnauben, knurren, bellen und heulen. Damit geben Hunde Auskunft über ihre Gefühle. Ein fiepender Hund ist unsicher, der winselnde Hund ist traurig, ein schnaubender Hund ist neugierig, ein knurrender Hund will dich warnen.Bellen kann mehrere Bedeutungen haben. Bellt er auffordernd, hat er vielleicht Hunger oder will nach draußen. Wenn er wütend bellt und dazu noch knurrt, ist Vorsicht geboten.
Ein gutes Ausdrucksmittel sind die Ohren. Wenn sie aufrecht stehen, heißt das Neugier und Wachsamkeit. Zur Seite gedrehte Ohren bedeuten Anspannung. Werden die Ohren angelegt, ist dies ein Zeichen für Kampfbereitschaft. Bei Tieren mit Hängeohren ist es nicht leicht zu erkennen, weil sich nur die Ohrwurzeln bewegen.Ach der Schwanz deines Hundes zeigt dir, in welcher Stimmung er ist. Wedeln bedeutet, er freut sich und sucht Kontakt. Der hängende Schwanz bedeutet, es ist nichts los, er ist uninteressiert. Der hochgereckte Schwanz bedeutet, ich bin wachsam und habe keine Angst. Ein eingekniffener Schwanz heißt genau das Gegenteil. Der Hund fürchtet sich. Wenn ein Hund dir Freundschaft zeigen möchte, springt er an dir hoch oder leckt deine Hände. Anstupsen mit der Nase heißt, er möchte mit dir spielen oder gestreichelt werden. Männchen machen und Pfoten geben bedeutet betteln.
|
weitere Links für Kinder
|