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Im Winter kriegen Pferde meist Heu und Hafer. Man kann ihnen auch
ab und zu mal trockenes Brot geben.
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Im Sommer können sie auf die Weide gebracht werden. Es ist wichtig,
dass die Grasnarbe immer fest bleibt. Sonst ziehen die Pferde die
Wurzeln aus dem Boden und fressen zu viel Erde. Das ist für diese
Tiere ungesund. Pferde rupfen das Gras mit ihren Lippen und reißen
es mit den Zähnen ab.
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Andere Weidentiere, wie Kühe rupfen, beißen oder reißen ihr Futter
auf der Weide ab. Dabei unterscheiden sich ihre Fressgewohnheiten
von
denen der Pferde. Das muss man beachten, wenn man verschiedene
Tierarten auf der Weide lässt.
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Das sind giftige Pflanzen für Pferde:
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Goldregen, Siedelbast,
Lebensbaum, Herbstzeitlose, Roter Fingerhut,
Maiglöckchen, Tollkirsche.
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